Donnerstag, 06. August 2020

 

„Weil sich der Brandort aber unmittelbar neben dem Feuerwehrgerätehaus befindet, konnten wir schnell eingreifen und diese zusätzliche Gefahr zügig eindämmen“, so Laschet. Hinzugezogen wurden im Nachgang Experten des Niersverbandes und der Unteren Wasserschutzbehörde. Ebenso waren Überwachungsfahrzeuge aus Viersen im Einsatz. Es werde genauestens untersucht, ob durch den Reifenbrand umweltschädliche Einflüsse zu messen sind, so der Feuerwehrsprecher. Eine konkrete Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden. Insgesamt waren 66 Mann und 16 Fahrzeuge im Einsatz. Der Einsatzort war für die Grefrather Feuerwehr kein unbekannter. Schon im August 2012 hatte es auf dem Grundstück gebrannt. Damals wurde die Feuerwehr in der Nacht zum 25. August (ein Samstag) alarmiert. Auch damals stand eine Zelt-Halle vollends in Flammen. Im Nachgang teilte das Unternehmen Draftex mit, dass in der Halle Gummidichtungen gelagert waren. Diese seien zu 90 Prozent zerstört worden. Die Firma ging damals von einem hohen Schaden im sechsstelligen Euro-Bereich aus. Vor acht Jahren gingen Sachverständige von Brandstiftung aus. Gefasst werden konnte damals niemand. Nach dem erneuten Feuer am Dienstagmittag ist die Brandursache unklar.

Film Quelle:Blaulicht Filmer NRW

Text Quelle: WZ NEWS

Bild: Privat

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