Schon gehört?

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht neue Mitglieder.

 

                    

 

 

Mitglied werden bei der Freiwilligen Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht dich – bist du bereit für die Herausforderung?

Hier erfährst du mehr: www.freiwillige-feuerwehr.nrw

 

Mit über 130.000 Mitgliedern ist die Freiwillige Feuerwehr ein zentraler Teil der Gefahrenabwehr in NRW. Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr ist wichtig – für dich, für alle.

Wir wollen Menschen für den Einsatz bei der Feuerwehr begeistern. Bist auch du bald Teil des Teams? Auf unserer Seite bekommst du Infos rund um die Freiwilligen Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen und erfährst, wie auch du Mitglied werden kannst – wir freuen uns auf dich!

Was wir immer brauchen, sind Teamgeist, Offenheit, Kameradschaft und Leistungsbereitschaft. Wenn wir in den Einsatz fahren, sind zudem gesundheitliche Eignung und körperliche Fitness nötig. Ihr seid aber auch willkommen, wenn ihr nicht so fit seid, denn wir haben Aufgaben für jede und jeden.

Wir wollen Menschen erreichen, die sich gemeinsam mit uns für Sicherheit und Gemeinschaft in ihrer Region einsetzen möchten. Bei uns warten spannende Aufgaben, die für Ausgleich sorgen und an denen deine Persönlichkeit wachsen kann.

Immer bereit, immer da, wenn’s brennt. Das sind die Freiwilligen Feuerwehren vor Ort. Wir freuen uns darauf, dich als Teil unseres Teams zu begrüßen!

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Handy
Hose
Hydrant
Jugendlicher
Kampagnenclaim
mitmachen
stell-dir-vor
wirjoggen
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Kontaktformular:

für die Feuerwehr Grefrath

Wehrführer Hans Konrad Funken: Handy 01722327864

oder Schreibe uns eine Mail:

bewerbung(at)feuerwehr-grefrath.de

NEU !

 

 

 

Serie Grefrather Feuerwehr Löschzug Grefrath

Grefrath ist bei jedem Einsatz dabei

Der Grefrather Löschzug vor seinem Gerätehaus: Die Wehr ist bestens ausgerüstet und personell gut aufgestellt. Nachwuchs ist jedoch ständig willkommen.

FOTO: Wolfgang Kaiser

Der Löschzug Grefrath ist der personenstärkste in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde. 41 Wehrleute sind im Einsatz. Die Tagesverfügbarkeit ist gut, weil viele der Aktiven im Ort arbeiten. Von Bianca Treffer

Wenn es um eine Patientenrettung geht, muss das Fahrzeug TM 27 vom Löschzug Grefrath der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde oft zusammen mit dem Rettungsdienst ausrücken und das nicht nur auf Grefrather Gebiet. TM steht für Teleskopmast, und damit ist das Fahrzeug ein ganz besonderes. Es verfügt über einen 27 Meter langen Gelenkmast und kann auf engsten Raum arbeiten, da es sich innerhalb der Fahrzeugkontur abstützt. Während die Drehleiter rechts und links Platz für das Ausfahren ihrer hydraulischen Stützen Raum benötigt, kann der TM 27 darauf verzichten, selbst wenn der Mast voll ausgefahren ist. "Das Fahrzeug ist ein absolutes Unikat. Die Hersteller haben es mit uns zusammen entwickelt. Es sollte in Serie gehen, aber durch eine Trennung der Hersteller kam es nie dazu. Wir besitzen das einzige Fahrzeug dieser Art", berichtet Erik Ix, der den Löschzug Grefrath zusammen mit seinem Bruder Hans-Josef Ix führt.

Serie Grefrather Feuerwehr Löschzug Vinkrath

Stolz auf den Gemeindepokal

 

Der Löschzug Vinkrath hat drei Mal hintereinander den internen Feuerwehrwettkampf gewonnen. FOTO: wolfgang kaiser

Mit dem Gründungsjahr 1921 ist die Löschgruppe Vinkrath bei der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath die jüngste. Wenn Grefrath alarmiert wird, rücken die Vinkrather direkt mit aus. Die Tagesverfügbarkeit ist groß. Von Bianca Treffer

Vinkrath Auf den Pokal, der im Gruppenraum des Feuerwehrgerätehauses steht, sind die Feuerwehrleute der Löschgruppe Vinkrath der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath schon ein wenig stolz. Es handelt sich um den Gemeindepokal und "den haben wir dreimal hintereinander gewonnen. Das hat bis jetzt noch keiner geschafft. Nun gehört der Pokal uns", berichtet Löschgruppenführer Josef Schoenmackers. Hintergrund: An Fronleichnam veranstaltet die Löschgruppe Mülhausen seit Jahren einen internen Feuerwehrwettkampf unter den Löschgruppen und -zügen der Grefrather Feuerwehr sowie der unmittelbaren Nachbarschaft der Gemeinde, und beim dem hatten die Vinkrather die Nase vorn.

 

Manchmal ist der Schutzengel überfordert

Das Handy klingelt, das Kind quengelt - eine Sekunde Ablenkung kann ausreichen, um einen schweren Unfall zu bauen. Dank vieler Sicherheitsfeatures in modernen Autos ist die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Unfall zu überleben, inzwischen hoch.

Was Fahrer und Mitfahrer bei einem Unfall zunächst hilft, kann ihnen später zum Verhängnis werden. Denn die Rettungskräfte können nicht einfach irgendwo anfangen, das Auto aufzuschneiden. Nicht ausgelöste Airbag-Patronen könnten explodieren, extra-gehärtete Stahlteile widerstehen den Schneidwerkzeugen. Eine Rettungskarte speziell für Dein Fahrzeugmodell kann hier wertvolle Sekunden sparen. Das will MOTOR-TALK unterstützen! Wir sagen Dir, was eine Rettungskarte für Dich tun kann, wie Du schnell daran kommst und was es dabei zu beachten gibt

 

 

 

 

Rettungsgasse bilden: Die gesetzlichen Vorgaben

Wichtig ist: Alle Autofahrer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. Ausschlaggebend ist hier der Paragraph 11, Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dieser lautet ab dem 1. Januar 2017:

„Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“

Autofahrer, die es versäumen, eine Rettungsgasse zu bilden, können mit einem Bußgeld von 20 Euro belegt werden. Sie begehen eine Ordnungswidrigkeit nach Paragraph 49, Abs. 1 Nr. 11 der StVO. Viel wichtiger ist aber, dass jeder Autofahrer daran denken sollte, dass im Notfall keine Zeit verloren gehen darf.

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Falschparker blockieren Rettungswege

 

Die Rettungsksräfte am Niederrhein werden immer wieder von falsch parkenden Autos ausgebremst. Die Feuerwehren in Willich, Tönisvorst und Kempen verteilen deshalb schon länger rote Karten an die Falschparker. Trotzdem gibt es das Problem nach wie vor, sagte ein Sprecher. Viele Autofahrer würden bei der Parkplatzsuche vergessen, dass neben ihnen mindestens drei Meter Platz sein müssen. Sonst kommen die breiten Einsatzwagen nicht vorbei. Die roten Karten sollen deshalb auch in Zukunft verteilt werden.

Quelle: welleniederrhein / siehe auch hier

oder hier

Freie Fahrt

 

 

 

Brandschutzfrüherziehung hat hohen Stellenwert bei kath. Kitas

 

Seit vielen Jahren führt die Feuerwehr in Mülhausen in der Woche vor dem Tag der offenen Tür an Fronleichnam eine Brandschutzfrüherziehung für die Vorschulkinder der kath. Kita St. Heinrich Mülhausen durch. In diesem Jahr erfolgte die knapp zweistündige Brandschutzfrüherziehung am Mittwoch, 14. Juni 2017 zum zweiten Mal gemeinsam mit der kath. Kita St. Vitus Oedt. Insgesamt 21 Kinder und 5 Erzieherinnen nahmen an dieser Brandschutzfrüherziehung teil.

Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und die beiden Kita-Leiterinnen, Frau Backes und Frau Güllekes hatten diese gemeinsame Veranstaltung der beiden Kitas mit der Feuerwehr vereinbart. Im Gegensatz zur Situation an der Oststraße bietet das Umfeld der kath. Kita St. Heinrich in Mülhausen mit dem ehemaligen Schulhof viel Platz, damit die Kinder im verkehrssicheren Umfeld auch die beiden Fahrzeuge der Mülhausener Feuerwehr genauer inspizieren konnten. Da die Kinder zumeist ab August in die gleiche Grundschule gehen, war dies eine Möglichkeit des gegenseitigen Kennen-Lernens.

 

Neben der Besichtigung der Fahrzeuge lernten die Vorschulkinder bei der Brandschutzfrüherziehung viel Wissenswertes über die Feuerwehr kennen, beispielsweise das richtige Absetzen eines Notrufs, die Funktionalität von Rauchmeldern und Details zur Ausrüstung der Feuerwehrkameraden. Besonders spannend fanden die Kinder hierbei die Fluchthauben für rettende Personen aus einem verrauchten Raum und die praktische Suche und Inbetriebnahme eines Hydranten. Freude kam auch auf, als am Ende alle Kinder eine individuelle Urkunde mit nach Hause mitnehmen durften.

Durchgeführt wurde die Brandschutzfrüherziehung durch Feuerwehrmitglieder der Löschgruppe Mülhausen.

Die kath. Kirchengemeinde St. Benedikt als Träger der kath. Kitas in der Gemeinde Grefrath bedankt sich sehr herzlich bei der Feuerwehr der Gemeinde Grefrath für dieses Engagement.

Weitere Hintergrund-Informationen:
Grundsätzlich ist die Brandschutzfrüherziehung eines der jährlichen Angebote für die Vorschulkinder in den kath. Kitas in Trägerschaft der Kirchengemeinde St. Benedikt Grefrath. Daneben werden noch sehr viele weitere Angebote durch die pädagogischen Fachkräfte für die Vorschulkinder durchgeführt um die Kinder bestmöglich auf die Grundschule vorzubereiten und den Übergang Kita/Grundschule bestmöglich zu fördern. Hierzu zählen beispielsweise Verkehrserziehung mit Polizei und Verkehrswacht und diverse Ausflüge.4

Quelle: FB / Feuerwehrkamerad Manfred Wolfers jun.

 

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