Donnerstag, 21. Juni 2018

 

 

Viele Besucher an Fronleichnam beim Tag der offenen Tür der Löschgruppe Mülhausen

Als erste Veranstaltung des 125 jährigen Jubiläum der Löschgruppe Mülhausen fand an Fronleichnam am Gerätehaus auf der Kirchstr.

der Tag der offen Tür statt.

Zahlreiche Besucher feuerten die Wettkampfgruppen der umliegenden Feuerwehren an, die mit dem kleinsten Löschgerät der Feuerwehr,

der Kübelspritze, einen Löschangriff durchführten. Im Anschluss überreichten unter großem Beifall, die Schiedsrichter Gemeindebrandmeister Hans Konrad Funken und der Oedter Löschzugführer Albert Mertens in diesem Jahr den Wanderpokal an die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Grefrath.

 

Bild u. Text: Pressesprecher FF Grefrath

 

Viele Familien hatten sich eingefunden, da für die Kinder neben den Feuerwehrfahrzeugen ein Sandhaufen und eine Hüpfburg bereitstanden.

Die kulinarische Versorgung wurde durch einen Getränkestand, den Grill und die Cafeteria der Feuerwehrfrauen sichergestellt.

Der Trommlercorps der Feuerwehr Grefrath sorgte für Musik.

Das 125 jährige Jubiläum feiert die Löschgruppe Mülhausen nun weiter mit einem Festakt am 07.09. 2018 und einem Dorfabend am 08.09.2018.

Zum Dorfabend lädt die Löschgruppe herzlich alle Bürgerinnen und Bürger ein. Eintrittskarten sind bei allen Mitgliedern der Löschgruppe Mülhausen erhältlich.

 

Die Feuerwehr sucht immer neue Mitglieder!

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Schon gehört?

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht neue Mitglieder.

 

 

Mitglied werden bei der Freiwilligen Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht dich – bist du bereit für die Herausforderung?

Hier erfährst du mehr: www.freiwillige-feuerwehr.nrw

 

Mit über 130.000 Mitgliedern ist die Freiwillige Feuerwehr ein zentraler Teil der Gefahrenabwehr in NRW. Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr ist wichtig – für dich, für alle.

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Manchmal ist der Schutzengel überfordert

Das Handy klingelt, das Kind quengelt - eine Sekunde Ablenkung kann ausreichen, um einen schweren Unfall zu bauen. Dank vieler Sicherheitsfeatures in modernen Autos ist die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Unfall zu überleben, inzwischen hoch.

Was Fahrer und Mitfahrer bei einem Unfall zunächst hilft, kann ihnen später zum Verhängnis werden. Denn die Rettungskräfte können nicht einfach irgendwo anfangen, das Auto aufzuschneiden. Nicht ausgelöste Airbag-Patronen könnten explodieren, extra-gehärtete Stahlteile widerstehen den Schneidwerkzeugen. Eine Rettungskarte speziell für Dein Fahrzeugmodell kann hier wertvolle Sekunden sparen. Das will MOTOR-TALK unterstützen! Wir sagen Dir, was eine Rettungskarte für Dich tun kann, wie Du schnell daran kommst und was es dabei zu beachten gibt

 

 

 

 

Rettungsgasse bilden: Die gesetzlichen Vorgaben

Wichtig ist: Alle Autofahrer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. Ausschlaggebend ist hier der Paragraph 11, Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dieser lautet ab dem 1. Januar 2017:

„Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“

Autofahrer, die es versäumen, eine Rettungsgasse zu bilden, können mit einem Bußgeld von 20 Euro belegt werden. Sie begehen eine Ordnungswidrigkeit nach Paragraph 49, Abs. 1 Nr. 11 der StVO. Viel wichtiger ist aber, dass jeder Autofahrer daran denken sollte, dass im Notfall keine Zeit verloren gehen darf.

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Falschparker blockieren Rettungswege

 

Die Rettungsksräfte am Niederrhein werden immer wieder von falsch parkenden Autos ausgebremst. Die Feuerwehren in Willich, Tönisvorst und Kempen verteilen deshalb schon länger rote Karten an die Falschparker. Trotzdem gibt es das Problem nach wie vor, sagte ein Sprecher. Viele Autofahrer würden bei der Parkplatzsuche vergessen, dass neben ihnen mindestens drei Meter Platz sein müssen. Sonst kommen die breiten Einsatzwagen nicht vorbei. Die roten Karten sollen deshalb auch in Zukunft verteilt werden.

Quelle: welleniederrhein / siehe auch hier

oder hier

Freie Fahrt

 

 

 

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