Gestern Abend wurde mit einem Festakt und anschließendem großen Zapfenstreich mit Feuerwehrabordnungen aus dem ganzen Kreis Viersen Klaus-Thomas Riedel als Kreisbrandmeister verabschiedet und mit Wirkung zum 1. Mai 2018 Rainer Höckels in dieses Amt eingeführt.
In vielen Reden & Grußworten u. a. vom Landes-Staatssekretär für Heimat Dr. Jan Heinisch, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer und dem stellv. KBM Thomas Metzer wurden die herausragenden Leistungen von Klaus-Thomas Riedel herausgestellt.
 Besonders schön: Klaus-Thomas geht noch nicht ganz in den Ruhestand, sondern wird ab September neuer Bezirksbrandmeister.

Bei der gestrigen Veranstaltung waren die Familien von Klaus-Thomas Riedel & Rainer Höckels eingebunden - auch Ihnen gilt ein großer Dank für die sehr wertvolle Unterstützung im Hintergrund.

Als Geschenke für Klaus-Thomas gab es viele, schöne Besonderheiten, vom Heimat-Staatssekretär u. a. „konservierte Blumen“ in Form von Honig aus eigenem Anbau.

„Passende“ Begebenheit am Rande kurz vor dem Fackelzug: Fehl-Alarm der Brandmeldeanlage im Kreishaus und Anrücken der Hauptwache der Stadt Viersen.

Quelle: FB

Seit 75 Jahren in der Grefrather Feuerwehr

Ein äußerst seltenes Jubiläum und eine besondere Auszeichnung feiert Lambert Tekath.

 

Hans Konrad Funken (l.) und Klaus-Thomas Riedel zeichneten Lambert Tekath für 75-jährige Mitgliedschaft in der Grefrather Feuerwehr aus.

Grefrath. Kreisbrandmeister Klaus-Thomas Riedel, der kurz vor dem Ruhestand steht, hat in seiner langen Amtszeit sicher schon tausende Feuerwehrleute im Kreis Viersen ausgezeichnet. So eine besondere Auszeichnung wie am Samstagabend in der Oedter Albert-Mooren-Halle hat Riedel aber nach eigenen Angaben noch nicht vorgenommen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Grefrather Feuerwehr wurde der 91-jährige Lambert Tekath ausgezeichnet. Er ist seit 75 Jahren Mitglied der Grefrather Feuerwehr. Riedel und Wehrführer Hans Konrad Funken würdigten den Preisträger, der seinen verdienten Applaus bekam.

Weitere Auszeichnungen erhielten Josef Bröckels, Heinz Bröckels und Hans Konrad Schumeckers für 50 Jahre Mitgliedschaft. Reiner Karpenkiel, Rudolf Wümmers, Robert Hasters und Hans Mühlenhaus sind seit 40 Jahren dabei. Helmut Fenten und Jürgen Kreiten sind 35 Jahre Mitglied; Peter Beuerskens, Georg Bröckels, Marco Gorgs, Norbert Grätz, Daniel Heller, Christian Karpenkiel, Guido Krahmer-Möllenberg, Andreas Theis, Stefan Theis und Manfred Wolfers junior seit 25 Jahren. Sebastian Hübecker und Alexander Worien bekamen eine Urkunde für ihre zehnjährige Mitgliedschaft in der Grefrather Feuerwehr.

Führungswechsel in verschiedenen Löschgruppen

In der Führung der einzelnen Löschgruppen gab es einige Veränderungen. In Vinkrath übernahm Josef Schönmackers die Führung der Löschgruppe. Thomas Horntasch und Andreas Wellen sind stellvertretende Löschgruppenführer. In Oedt ist jetzt Albert Mertens Löschzugführer, der Hans Günter Karpenkiel ablöste. Stellvertreter ist Volker Glasmachers. Der Löschzug Grefrath wird jetzt von Matthias Hoersen geführt, der Hans-Josef Ix ablöste. Dirk Sasserath und Rainer Thönes sind stellvertretende Löschzugführer.

Wehrführer Funken blickte bei der Versammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Während in den Löschzügen, Gruppen und dem Trommlerkorps der Personalbestand 2017 fast konstant geblieben ist, konnte die Jugendfeuerwehr sich über sieben neue Mitglieder freuen. Weitere Anfragen liegen dem Jugendwart Helmut Fenten vor. Natürlich freut sich Funken für seine Einheiten immer über sportliche Grefrather in allen Ortsteilen, die sich für den Dienst in der Feuerwehr interessieren, da die Feuerwehr Grefrath mit 117 aktiven Mitgliedern durchaus noch Verstärkung gebrauchen kann.

2017 mussten die Grefrather zu 132 Einsätzen ausrücken – das waren 30 mehr als 2016. Positiv zu sehen ist, dass die Zahl der Fehlalarme von 25 auf 18 gesunken ist. Insgesamt leisteten alle Mitglieder im Jahr 12 781 Stunden freiwilligen Dienst.In diesem Jahr stehen bei der Grefrather Wehr zwei Jubiläen an. Die Jugendfeuerwehr feiert ihr 25-jähriges Bestehen vom 13. bis 15. Juli. Die Löschgruppe Mülhausen wird 125 Jahre alt und wird diesen Geburtstag am 7. und 8. September feiern. tkl

Quelle: WZ 26.03.2018

siehe auch Pressse


 

 

 

Willkommen auf der Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath

 

Rund um die Uhr ist die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Grefrath für Sie da, wenn Sie in Not geraten. Für diese Situationen sind wir bestens ausgerüstet und ein perfekt zusammenarbeitendes Team. An unseren Dienstabenden trainieren wir für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien und bereiten uns so auf den Ernstfall vor. Die Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr ist ein Ehrenamt. Alles was wir machen ist absolut freiwillig. Wir sind Menschen, wie alle anderen, die ein Ziel verfolgen: Menschen und Tieren in Not zu helfen.

laut unserem Wahlspruch:

"Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr"

... 24 Stunden am Tag ... ... 7 Tage die Woche ... ... 365 Tage im Jahr ...

Das sind 365 gute Gründe für Sie ...

Auf den folgenden Seiten möchten wir uns vorstellen und unsere Tätigkeiten näher beschreiben. Bitte schaue Dich in aller Ruhe um und kontaktiere uns bei Fragen oder Anmerkungen.

Ihr Team der Freiwilligen Feuerwehr Grefrath

 

 

 

 

Schon gehört?

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht neue Mitglieder.

 

 

Mitglied werden bei der Freiwilligen Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Grefrath sucht dich – bist du bereit für die Herausforderung?

Hier erfährst du mehr: www.freiwillige-feuerwehr.nrw

 

Mit über 130.000 Mitgliedern ist die Freiwillige Feuerwehr ein zentraler Teil der Gefahrenabwehr in NRW. Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr ist wichtig – für dich, für alle.

Wir wollen Menschen für den Einsatz bei der Feuerwehr begeistern. Bist auch du bald Teil des Teams? Auf unserer Seite bekommst du Infos rund um die Freiwilligen Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen und erfährst, wie auch du Mitglied werden kannst – wir freuen uns auf dich!

Was wir immer brauchen, sind Teamgeist, Offenheit, Kameradschaft und Leistungsbereitschaft. Wenn wir in den Einsatz fahren, sind zudem gesundheitliche Eignung und körperliche Fitness nötig. Ihr seid aber auch willkommen, wenn ihr nicht so fit seid, denn wir haben Aufgaben für jede und jeden.

Wir wollen Menschen erreichen, die sich gemeinsam mit uns für Sicherheit und Gemeinschaft in ihrer Region einsetzen möchten. Bei uns warten spannende Aufgaben, die für Ausgleich sorgen und an denen deine Persönlichkeit wachsen kann.

Immer bereit, immer da, wenn’s brennt. Das sind die Freiwilligen Feuerwehren vor Ort. Wir freuen uns darauf, dich als Teil unseres Teams zu begrüßen!

 

 

 

Kontaktformular:

für die Feuerwehr Grefrath

Wehrführer Hans Konrad Funken: Handy 01722327864

 

NEU !

 

        

 

Jeder hat eigene Stärken – nutze deine, um das Team der Freiwilligen Feuerwehr voranzubringen. Wir möchten deine Talente entdecken und fördern, um gemeinsam einen wichtigen Beitrag zu leisten.

Nicht umsonst ist die Freiwillige Feuerwehr bei den Bürgerinnen und Bürgern beliebt. Wir helfen Menschen in Not. Und wissen im Ernstfall, was zu tun ist.

Die Freiwillige Feuerwehr setzt auf Gemeinschaft! Bei uns triffst du neue Freundinnen und Freunde. Gemeinsam stellt ihr euch neuen Herausforderungen und seid Teil einer starken Gemeinschaft.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr kannst du ständig Neues lernen. Technik, Prozesse, Psychologie, Ausrüstung und Notfallmedizin – wir machen dich fit für die brenzligen Situationen des Lebens!

Geh mit uns ans Limit! Nutze deine Stärken nicht nur für dich selbst, sondern leiste damit einen wertvollen Beitrag. Besondere Sportlichkeit ist aber keine zwingende Voraussetzung – bei uns kannst du dich an vielen Stellen einbringen.

Für viele unserer Mitglieder ist ihr Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr der perfekte Ausgleich zum Berufsalltag. Wir halten zusammen – auch wenn es nicht brennt.

Jeder kann bei uns Mitglied werden. Für den Einsatz braucht es zwar bestimmte körperliche Voraussetzungen, aber die Freiwillige Feuerwehr bietet spannende Aufgaben und Herausforderungen für jedes Alter und jede Begabung – im Ernstfall und auch im Alltagsbetrieb in den Feuerwehrhäusern.

Jede Feuerwehr bietet die Möglichkeit, bei Übungsabenden reinzuschnuppern und die Tätigkeiten sowie die Feuerwehrmitglieder kennenzulernen. Eine Tätigkeit im echten Einsatz ist aber verständlicherweise auf Probe nicht möglich. Hierfür bedarf es einer gewissen Grundausbildung.

 Quelle: Freiwillige Feuerwehr NRW

 

 

Nun, haben wir DEIN Interesse geweckt?

Dann bist DU bei uns genau richtig!

Komm zu uns – „reinschnuppern“ kostet nichts,

macht sicher Spaß und ist außerdem völlig unverbindlich.

Wir bieten eine umfassende Ausbildung zum Feuerwehrmann oder Frau.

Kontaktformular:

für die Feuerwehr Grefrath

Wehrführer Hans Konrad Funken: Handy 01722327864

oder Schreibe uns eine Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Manchmal ist der Schutzengel überfordert

Das Handy klingelt, das Kind quengelt - eine Sekunde Ablenkung kann ausreichen, um einen schweren Unfall zu bauen. Dank vieler Sicherheitsfeatures in modernen Autos ist die Wahrscheinlichkeit, einen solchen Unfall zu überleben, inzwischen hoch.

Was Fahrer und Mitfahrer bei einem Unfall zunächst hilft, kann ihnen später zum Verhängnis werden. Denn die Rettungskräfte können nicht einfach irgendwo anfangen, das Auto aufzuschneiden. Nicht ausgelöste Airbag-Patronen könnten explodieren, extra-gehärtete Stahlteile widerstehen den Schneidwerkzeugen. Eine Rettungskarte speziell für Dein Fahrzeugmodell kann hier wertvolle Sekunden sparen. Das will MOTOR-TALK unterstützen! Wir sagen Dir, was eine Rettungskarte für Dich tun kann, wie Du schnell daran kommst und was es dabei zu beachten gibt

 

 

 

 

Rettungsgasse bilden: Die gesetzlichen Vorgaben

Wichtig ist: Alle Autofahrer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. Ausschlaggebend ist hier der Paragraph 11, Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Dieser lautet ab dem 1. Januar 2017:

„Sobald Fahrzeuge auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung mit Schrittgeschwindigkeit fahren oder sich die Fahrzeuge im Stillstand befinden, müssen diese Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen zwischen dem äußersten linken und dem unmittelbar rechts daneben liegenden Fahrstreifen für eine Richtung eine freie Gasse bilden.“

Autofahrer, die es versäumen, eine Rettungsgasse zu bilden, können mit einem Bußgeld von 20 Euro belegt werden. Sie begehen eine Ordnungswidrigkeit nach Paragraph 49, Abs. 1 Nr. 11 der StVO. Viel wichtiger ist aber, dass jeder Autofahrer daran denken sollte, dass im Notfall keine Zeit verloren gehen darf.

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Falschparker blockieren Rettungswege

 

Die Rettungsksräfte am Niederrhein werden immer wieder von falsch parkenden Autos ausgebremst. Die Feuerwehren in Willich, Tönisvorst und Kempen verteilen deshalb schon länger rote Karten an die Falschparker. Trotzdem gibt es das Problem nach wie vor, sagte ein Sprecher. Viele Autofahrer würden bei der Parkplatzsuche vergessen, dass neben ihnen mindestens drei Meter Platz sein müssen. Sonst kommen die breiten Einsatzwagen nicht vorbei. Die roten Karten sollen deshalb auch in Zukunft verteilt werden.

Quelle: welleniederrhein / siehe auch hier

oder hier

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